GitHub stellt eigene Container-Registry vor
Einblick in die GitHub-Büros. (Foto: t3n / Sébastien Bonset)
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Private Container-Images können während der Beta-Phase kostenfrei in der Registry abgelegt werden. Später sollen sich GitHub Actions automatisiert werden.
Container-Registry: GitHub fordert Nutzerinnen und Nutzer zum Umzug auf
Wer bislang die Paketverwaltung für die Arbeit mit Docker-Images genutzt hat, dem rät GitHub, auf die Container-Registry umzusteigen. Solange sich die Container-Registry in der Beta-Phase befindet, funktioniert das aber auch weiterhin über die Paketverwaltung.
Anderes Cloud-Anbieter bieten seit geraumer Zeit ähnliche Dienste an. Dazu gehören Angebote von Amazon, Google, GitLab, Oracle, IBM und Red Hat. Auch GitHub-Mutter Microsoft bietet im Rahmen des Cloud-Dienstes Azure eine eigene Container-Registry an.
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